Freitag, 3. September 2010

Online TV

Verwandeln Sie in nur 5 Minuten Ihren Computer in ein fantastisches Fernsehgerät!

Sie benötigen weder eine Satellitenschüssel noch einen Receiver oder irgendwelche Abonnements für Kabel- oder Satelliten-TV! Sie brauchen lediglich einen Internetanschluss und einen Computer. Diese Programme sehen Sie von jedem Ort der Welt. Tausende von Benutzern kommen bereits in den Genuss dieser unglaublichen Auswahl.

Lassen Sie sich diese Gelegenheit, für den Preis von ein paar Kinotickets tausende von Fernsehkanälen zu empfangen, nicht entgehen! Dies sind Pfennigbeträge verglichen mit dem, was Sie sonst Monat für Monat über viele Jahre hinweg für Satelliten- und Kabel-Abonnements zahlen. Und das Beste daran ist, wenn Sie erst einmal die Software gekauft haben, fallen keine weiteren Kosten mehr an ... NIE MEHR!
Alles weitere finden Sie HIER

Mittwoch, 1. September 2010

Arbeiten-von-zuhaus


„Arbeit muss sich wieder lohnen!“, so tönt es tagtäglich aus den Medien, aber keiner sagt Ihnen, wie das wirklich geht.
Während Sie im festen Job Tag für Tag Höchstleistungen bringen, bleibt von Ihrem sauer verdienten Geld immer weniger übrig. Die Folgen solchen Tuns über viele Jahre hinweg sind Erschöpfung, Unzufriedenheit und im Idealfall der Wunsch, etwas anderes zu tun.
Vielleicht sind Sie auch ohne Beschäftigung und auf die Leistungen der Agentur für Arbeit angewiesen. Dann ist Ihr Problem noch viel deutlicher. Obwohl Sie sehr sparsam leben müssen, reicht das Geld von vorne bis hinten nicht, Sie werden in Ihrem Umfeld abgewertet, die Familie zerbricht und selbst die kleinen Wünsche bleiben auf der Strecke.
Lassen Sie Ihr Leben nicht einfach so an sich selbst vorbeilaufen! Sie haben die Kraft, daran etwas zu ändern und ich kann Ihnen zeigen, wie das geht.
Sicherlich haben Sie schon oft von den Möglichkeiten gehört, von zu Hause aus sein eigenes Geld zu verdienen. Viele dieser Angebote sind nicht wirklich seriös und führen nicht zu dem Ergebnis, das Ihnen versprochen wurde. Andere Angebote bringen wieder viel Arbeit für wenig Geld.
Ich verspreche Ihnen keinen plötzlichen Reichtum, keinen anstrengungslosen Wohlstand und schon gar nicht den unendlichen Reichtum. Was ich Ihnen jedoch anbieten kann, sind interessante Möglichkeiten, selbst den Schritt aus dem unbefriedigenden Kreislauf der Unzufriedenheit zu tun.
Mehr Infos: HIER
Mit dem richtigen Produkt und der richtigen Strategie können Sie mit einem geringen Aufwand schon bald Ihr eigenes Geld verdienen. Bei freier Zeiteinteilung und der eigenen Anstrengungsbereitschaft werden Sie Ihr Einkommen deutlich aufbessern oder vielleicht sogar schon bald nur noch von zu Hause arbeiten.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
- freie Zeiteinteilung nach Ihren Bedürfnissen und denen Ihrer Familie,
- Unabhängigkeit von Chef und Arbeitsplatz,
- großzügige eigene Entscheidungsfreiräume, - Sie müssen keinen Fuß vor die Tür setzen,
- Arbeitslosengeld und Hartz 4 sind nicht mehr die Grundlage Ihres Lebens,
- Sie allein entscheiden wann und wieviel Geld Sie verdienen möchten.
Versprochen haben das schon Viele, aber mit dem Produkt, dass ich Ihnen vorstellen möchte, können Sie wirklich erfolgreich sein. Der beste Beweis dafür ist meine eigene Geschichte, die mich mit einem guten Maß an Bemühen zu dem Erfolg gebracht hat, den ich jetzt mit Ihnen teilen möchte.
Informieren Sie sich umfangreich HIER
und erfahren Sie selbst, wie auch Sie Ihre eigene berufliche Unabhängigkeit aufbauen können. Ohne Fallstricke, ohne ungemein hohe Vorkosten. Dafür mit der Gewissheit, dass sich Ihre Arbeit wirklich wieder lohnt und Sie ein Leben lang zufrieden und glücklich sein können, wenn Sie sich mit den richtigen Ideen aus den Zwängen von abhängiger Arbeit oder Arbeitslosigkeit befreien.
Wenn Sie diesen Text bis zum Ende gelesen haben, sind Sie bereits den ersten Schritt in Ihre neue, bessere Zukunft gegangen. Jetzt müssen Sie diesen Weg nur noch konsequent weitergehen.

Dienstag, 31. August 2010

Teure Ersparnis

Intelligente Strommesser versprechen enorme Einsparungen im Haushalt. Nun stellt sich heraus: Die Kosten sind oft weit größer als der Nutzen.

Seit Jahresbeginn müssen Hausbesitzer in allen Neubauten intelligente Stromzähler installieren, sogenannte Smart Meter, die Energieverbrauch und Nutzungszeit anzeigen. Zugleich sind die Netzbetreiber verpflichtet, vom kommenden Jahr an Stromtarife anzubieten, deren Höhe je nach Angebot und Nachfrage schwankt; bislang wird höchstens zwischen teurerem Tag- und billigerem Nachtstrom unterschieden.

Smart Meter und variable Tarife zusammen sollen den Bürgern ein phantastisches Sparpotential eröffnen. Tatsächlich ist der Aufwand, den Stromverbrauch in billigere Zeiten zu verlagern, nicht selten sogar größer als der Ertrag. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommen gleich mehrere Studien.

Die dort ausgewiesenen Einsparungen liegen zwischen 9 und 50 Euro. Diesem überschaubaren Nutzen stehen enorme Kosten gegenüber. Den Austausch des Zählers stellen die Versorger dem Kunden laut Deutscher Energie-Agentur einmalig mit 35 bis 100 Euro in Rechnung. Dazu kommt noch eine happige jährliche Dienstleistungsgebühr: Sie rangiert je nach Anbieter zwischen 60 Euro für ein Basismodell und 240 Euro für das Komplettangebot. Unterm Strich also legt der Verbraucher gewaltig drauf: schlau gezählt, teuer gezahlt.

(Quelle: Spiegel Online)

Montag, 30. August 2010

Zahlen sind geduldig

Eine neue Studie des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Pew Internet hat herausgefunden, dass die Nutzung der Seiten sozialer Netzwerke von Menschen im Alter von 55 bis 64 Jahren innerhalb des Zeitraums von April 2009 bis Mai 2010 um 88 Prozent angestiegen ist. Die Social Network-Präsenz von Internetnutzern ab 65 Jahren verzeichnete im gleichen Zeitfenster sogar ein Wachstum von 100 Prozent.
Zwar dominieren die jüngeren Generationen immer noch die Netzwerke wie Facebook, der Nutzungszuwachs innerhalb des letzten Jahres beträgt jedoch lediglich 13 Prozent. Demnach scheinen sich die älteren Erwachsenen derzeit in einem unglaublich schnellen Tempo auf der Aufholjagd zu befinden.
Was man doch mit Zahlen alles machen kann. Während diese prozentualen Angaben ein „Aufholen“ begründen, so werden die absoluten Zahlen diese Schlussfolgerung wohl kaum ergeben.

Sonntag, 22. August 2010

Im Test: info-fact

Jeder, der es schon einmal probiert hat, wird mit Sicherheit festgestellt haben, dass man mit den sogenannten Paid-Mailern nur wenig verdienen kann. Der Zeitaufwand für das Bestätigen der Paidmails oder das Clicken der Paidbanner ist sehr hoch und erbringt doch nur kleine Centbeträge.

Den Faktor Zeit kann ich dadurch etwas günstiger gestalten, indem ich in der Bestätigungsphase nebenbei andere Computerarbeiten erledige. Höhere Einnahmen kann ich jedoch nur durch den Aufbau einer großen Downline erreichen, in der sich viele aktive User befinden. Doch aktiv sind erfahrungsgemäß nur die wenigsten und so löst sich so manche Downline in Wohlgefallen auf.

Nun hat es ein Anbieter geschafft, noch einmal mein Interesse zu wecken. Info-fact ist ein Mailer mit Autodownline. Das bedeutet, dass aktive User in regelmäßigen Abständen automatisch Refs (bis max. 10) in ihre Downline bekommen. Mein Test hat ergeben, dass dieses einwandfrei klappt und ich habe inzwischen 6 Autoref in meiner Downline. Auszahlungen (bereits ab 1,00 € möglich) erfolgten bisher zuverlässig.

Nun würde mich natürlich interessieren, ob dieses auch in der Tiefe weiter so funktioniert. Für diese zweite Testphase suche ich aktive Mitstreiter.
Interessenten können sich HIER anmelden.

Freitag, 20. August 2010

Alles was Recht ist !?

Ein Lehrer und ein Zollinspektor laden sich Kinderpornos auf ihre Computer. Sie werden zu Geldstrafen verurteilt. Um ihren Job als Beamte müssen sie aber trotzdem nicht fürchten.
 
Der private Besitz von Kinderpornos kostet Beamte nicht zwangsläufig den Job. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Donnerstag entschieden. Der Besitz von Kinderpornos sei zwar ein "außerdienstliches Vergehen". Aber ob dies als Disziplinarmaßnahme gleich die Entfernung aus dem Dienst rechtfertige, müsse im Einzelfall geprüft werden. Eventuell reichten auch Gehaltskürzungen aus. Beamte seien in ihrem Privatleben nicht anders als jeder andere Bürger zu behandeln, betonten die Richter.

Da kann man doch beruhigt und vertrauensvoll sein Kind täglich zur Schule schicken.

Montag, 16. August 2010

Warum kommentieren?


Ein Blog bietet fast immer die Möglichkeit, Artikel zu kommentieren. Kommentare steigern aber nicht nur die Popularität des Artikels oder Blogs, auf dem der Kommentar hinterlassen wurde. Sie können sich auch sehr positiv auf die eigenen Blogs auswirken.

Nutzen Sie besonders die Gelegenheit und seien Sie der erste Kommentator. Die Kommentare werden in Blogsystemen immer in einer fortlaufenden Liste ergänzt. Wenn Sie der erste Kommentator sind, fällt Ihr Kommentar jedem weiteren Leser sofort ins Auge. So wird mancher Leser auch Ihren Blog besuchen und früher oder später auch hier seine Kommentare hinterlassen. So wird Ihre eigene Seite wesentlich lebhafter und es können sich Beziehungen entwickeln, um die es ja in der heutigen Zeit im Web besonders geht.

Also keine Hemmungen, fangen Sie gleich an und kommentieren fleißig drauf los. Ich freue mich auch auf Ihre Kommentare und den folgenden Gegenbesuch auf Ihrem Blog.